Keine Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters mit mir

Immer wieder fordern Konservative – auch aus der Partei der aktuellen Inhaberin des Direktmandats in Nordfriesland und Dithmarschen-Nord – die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters.

Unsere heimische Wirtschaft ist geprägt durch Menschen, die im Handel, im Gastgewerbe, im Tourismus, im Handwerk und in sozialen Berufen wie der Pflege arbeiten.

Viele in diesen und auch in anderen Branchen können nicht länger arbeiten als ohnehin schon. Aus dem Grund hat die SPD gegen die CDU/CSU erreicht, dass besonders langjährig Versicherte vor Erreichen der Regelaltersgrenze abschlagsfrei in Rente gehen können. Ich werde mich als Bundestagsabgeordneter dafür einsetzen, dass dies beibehalten wird.

Eine Abschaffung dieser Errungenschaft und die Erhöhung des Renteneintrittsalters bedeutet für diejenigen, die in diesem Alter schlicht und ergreifend nicht mehr arbeiten können, faktisch eine Rentenkürzung und ist damit ungerecht!

Dies trifft die Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum mit unserer Beschäftigtenstruktur besonders. Hinzu kommen die ohnehin niedrigeren Löhne und damit verbundenen niedrigeren Renten als im Durchschnitt der Republik.

Außerdem werde ich mich gemeinsam mit der SPD dafür stark machen, dass auch die Selbstständigen, Beamtinnen, freien Berufe

und Mandatsträger der gesetzlichen Rentenversicherung angehören. Dies wird unser Rentensystem stärken und unsere Gesellschaft solidarischer machen.

Mit Ihrer Stimme für die SPD und für mich am 26. September stärken Sie die gesetzliche Rente und den ländlichen Raum!

Mehr finden Sie auf Seite 35 des Wahlprogramms der SPD: https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Programm/SPD-Zukunftsprogramm.pdf